Kommunikationspolitik – Bindeglied zwischen Initiative und Umsetzung

Werbeagenturen

Werbeagenturen (© Picture Factory – Fotolia.com)

Um ein Produkt an den Mann zu bringen, es umsatzstark zu vertreiben und den größtmöglichen Gewinn zu erwirtschaften sind sowohl die unternehmerische Initiative als auch die verkäuferische Umsetzung von unabdinglicher Notwendigkeit. Ein oder beziehungsweise das Bindeglied überhaupt verkörpert hierbei die Kommunikationspolitik, auch genannt: die Marketing-Kommunikation. Produktpolitik, Preisfindung und Vertriebspolitik sind die Bereiche, die die Kommunikationspolitik umfasst und miteinander verbindet.

Als Bestandteil des Marketing-Mixes hat die Produktpolitik das Ziel, neben Produktvariationen und –innovationen die Strategien der Investitionen am Markt als auch deren Folgen einzuschätzen und zu beurteilen. Durch sie wird der Absatz eines Unternehmens gesichert und bestenfalls gesteigert.

Die Preisfindung (Preispolitik) ist dafür zuständig, durch die Gestaltung von Verkaufspreisen den Endkunden zum Verkauf anzuregen und damit ebenfalls den Absatz des Unternehmens anzukurbeln. Wichtig hierbei zu beachten ist der Unterschied zwischen der Preisober- und Preisuntergrenze. Die Preisobergrenze wird durch die Nachfrage festgelegt (maximale Zahlungsbereitschaft beim Einkauf), wo hingegen die Preisuntergrenze den Mindestverkaufspreis für das fertige Produkt darstellt.

Die Vertriebspolitik, auch bekannt unter dem Begriff Distributionspolitik, beschäftigt sich innerhalb des Marketing mit allen Entscheidungen und Maßnahmen (Vertriebsaktivitäten) die ein Produkt durchläuft auf seinem Weg vom Anbieter bis hin zum Endverbraucher/Kunden. Unterschieden wird in der Vertriebspolitik zwischen dem akquisitorischen Vertrieb (Gestaltung der Vertriebsstrategie und des Vertriebsprozesses) und dem logistischen Vertrieb (Lagerung, Transport).

Integrierte Kommunikation und Facebook-Marketing

Die integrierte Kommunikation ist der allumfassende, strategische Prozess, welcher Analyse, Planung, Organisation, Kontrolle und Durchführung der externen als auch internen Kommunikation von Unternehmen beinhaltet. Die moderne Unternehmenskommunikation bedient sich zahlreicher Wege um mit ihrer Zielgruppe, ihrem Endkunden zu kommunizieren. Wer heutzutage Zielgruppenkommunikation betreiben möchte kommt um die Begriffe „Social Media“ und „Mobile Marketing“ nur schwer, wenn gar nicht herum. Facebook, Twitter, Google+ und Co. sind in den letzten Jahren zu den Sprachrohren avanciert, mit denen Unternehmen direkt mit ihrer Zielgruppe kommunizieren und interagieren können, ohne große Unsummen an Marketinggelder einsetzen zu müssen. Auch die Werbeagentur Credia bedient sich der vielen Möglichkeiten die das World Wide Web und dessen Internetplattformen zu bieten haben. Auf www.credia.de wird klar gemacht, das beispielsweise Facebook aus Marketingsicht eine durchaus ernstzunehmende Werbeplattform ist, auf der mehr Menschen zu erreichen sind als man zuerst annehmen würde: „Facebook hat seit seinem Start im Jahr 2004 ein rasantes Wachstum hingelegt und ist aus dem heutigen Web nicht mehr wegzudenken. Wäre Facebook ein Land, würde es von der Einwohnerzahl her nach China und Indien den dritten Platz auf der Erde belegen. (…) In Deutschland nutzten im April 2013 etwa 25 Millionen Menschen diese Plattform.“

Durch eine Werbeagentur aus Bonn wie Credia ergibt sich für Unternehmen die immer wichtiger werdende Option, durch speziell zugeschnittene Social-Media-Strategien die Endverbraucher direkt, schnell und unkompliziert zu erreichen, ohne große Umwege zu gehen.

Autor: GW

Dieser Beitrag wurde unter Allgemein veröffentlicht. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


*